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Hält lange ihr Aussehen!
Frühe, parthenokarpische Hybride, überwiegend weiblichen Blühtyps für geschützten Boden.
Die Pflanze ist langtriebig mit schwacher Seitenverzweigung. Für Salate bestimmt. Geeignet zum Einsalzen, aber ohne lange Lagerung.
Die Früchte sind zylindrisch, glattschalig, 20-23 cm lang, wiegen 160-220 g, werden nicht gelb und haben einen guten Geschmack.
Freundliche Ernte im ersten Monat der Fruchtbildung - bis zu 7-13 kg/m2.
Geeignet für den Anbau in Zimmerkultur und auf Balkonen. Besitzt eine komplexe Krankheitsresistenz.
Die begrenzte Seitenverzweigung dieser Hybride macht regelmäßige Operationen zum Ausgeizen und Stutzen überflüssig.
Die wertvollsten Eigenschaften der Hybride sind: Kälteresistenz, freundliche und lange Fruchtbildung, große Ernte.
Anbaubedingungen.
Aussaat: in einer Tiefe von 1-2 cm. Die Samen beginnen bei +13+15 °C zu keimen, die optimale Temperatur für die Entwicklung beträgt +25+30 °C. Wärme- und feuchtigkeitsliebend, Standort - sonnig.
Boden: leicht und fruchtbar.
Pflege: Bewässerung mit warmem Wasser (alle 10 Tage kombiniert mit Düngung), Jäten, Auflockern.
* Beim Anbau von Gurken in Folientunneln ist die richtige Formgebung der Pflanzen wichtig - ansonsten wird die Ernte die Erwartungen des Hobbygärtners nicht erfüllen, trotz der hervorragenden Eigenschaften der ausgewählten Sorten.
Man muss berücksichtigen, dass bei Hybriden weibliche Blüten (an denen sich die Früchte bilden) am Hauptstamm entstehen, bei gewöhnlichen Sorten - an den Seitentrieben.
Da wir in Gewächshäusern in der Regel parthenokarpische Hybriden verwenden, muss dies bei der Formgebung der Gurkenpflanze unbedingt berücksichtigt werden.
Von den langfruchtigen Hybriden sind am weitesten verbreitet: Zozulja, Aprilski, Darina, Ivana, Bruno u.a. Sie sind ertragreich, beginnen sehr früh zu fruchten, ihre Früchte sind als Salat unersetzlich auf unserem Tisch.
Von den kurztriebigen parthenokarpischen Hybriden erfreuen sich Gurken-Cornichons größter Beliebtheit: Claudia, Marinda, Bianca, Vilma, Masha u.a., die sich sowohl frisch als auch konserviert durch hervorragende Geschmackseigenschaften auszeichnen.
Bei den empfohlenen Hybriden bildet sich ein erheblicher Teil der Ernte am Hauptstamm, daher wird der Haupttrieb nur einmal gestutzt, wenn die Pflanze das Spalier erreicht hat, wobei über dem Draht drei bis vier Blätter verbleiben. Die Spitze wird vorsichtig um den Draht gewickelt, wobei ein Bruch vermieden wird, und an zwei Stellen festgebunden.
Aus den Blattachseln der obersten Blätter werden zwei bis drei Triebe belassen (je nach Pflanzdichte). Diese Triebe werden nach unten gelassen und in einer Höhe von 1,0 bis 1,2 m über der Oberfläche des Beetes gestutzt.
Weibliche Blüten und Triebe sollten zu Beginn ihrer Bildung in den Blattachseln der unteren vier Blätter entfernt werden. Die unteren Seitentriebe werden über dem zweiten Blatt gestutzt, die im mittleren und oberen Teil des Stängels über dem zweiten und dritten Blatt. Abgetragene Triebe und von Krankheiten befallene Blätter werden sofort entfernt.
ES IST SEHR WICHTIG, EIN ZUSAMMENWACHSEN DER PFLANZEN OBERHALB DES SPALIERS ZU VERMEIDEN.
Die Bildung eines "Zeltes" reduziert die Beleuchtung im Gewächshaus drastisch, und die Ernte sinkt dadurch drastisch.
Um hohe Gurkenernten zu erzielen, sind regelmäßige organisch-mineralische Düngungen erforderlich. Die erste erfolgt, sobald die Pflanzen angewachsen sind: etwa 5-6 Tage nach dem Einpflanzen. Vogelmist wird im Verhältnis 1:15 mit Wasser verdünnt und 5 g Magnesiumsulfat pro Eimer hinzugefügt. Die zubereitete Lösung wird drei bis fünf Tage im Gewächshaus stehen gelassen. Während dieser Zeit fermentiert sie leicht und setzt eine große Menge Kohlendioxid frei, das für Gurkenpflanzen notwendig ist. Anschließend wird alle 15 Tage gedüngt, wobei organisch-mineralische Düngungen mit mineralischen abgewechselt werden. Als Mineraldünger verwendet man am besten einen Stickstoff-Phosphor-Kalium-Komplexdünger mit Spurenelementen (30 g auf 10 l Wasser). Verbrauchsnorm der Lösung: 1 l pro Pflanze.
Gurkenpflanzen reagieren sehr empfindlich auf die Luftdüngung mit Kohlendioxid: Das Wachstum wird beschleunigt, der Ertrag gesteigert und der Geschmack der Früchte verbessert. Das Gas wird bei der Zersetzung von Mist aus dem Boden freigesetzt. Darüber hinaus kann man im Gewächshaus ein Fass mit Kuhmist oder Vogelmist aufstellen, der mit Wasser verdünnt ist. Die Masse wird regelmäßig umgerührt und erneuert.
Gurken müssen regelmäßig geerntet werden, wobei ein Überwachsen der Früchte vermieden werden muss, seltene Ernten verzögern das Füllen der nachfolgenden Früchte.

